Grüne Geldanlage

Windenergie ist die sinnvollste aller regenerativen Energien, da Windenergie in Deutschland elekrische Energie für rund 8 Cent / kWh produzieren kann. Biomasse und Solarenergie können nur zu einem vielfachem dieses Preises produzieren. Im Gegensatz zur Wasserkraft kann die Windkraft ohne großen Eingriff in die Natur installiert werden und nach der Betriebsdauer auch wieder deinstalliert werden. Der Eingriff in das Landschaftsbild ist zwar nicht zu unterschätzen, aber der jährlich produzierte Strom aus einer modernen Windenergieanlage deckt den Bedarf von ca. 1.300 Haushalten, was in vielen Regionen in denen die Windkraftanlagen installiert sind mehr als dem Verbrauch der benachbarten Gemeinden entspricht.

Die Rendite von Windenergieanlagen ist weit höher als bei vielen anderen Immobilieninvestionen und dabei eine langfristig sichere und ökologisch sinnvolle.

Neben der ökonomischen Rendite erwirtschaftet eine Windenergieanlage auch eine soziale und ökologische Rendite und erfüllt damit die Kriterien der Nachhaltigkeit. Windenergieanlagen produzieren schon im ersten Halbjahr ihres Betriebes mehr Energie als für ihre Produktion aufgewendet wird. Sie sind somit quasi von Anfang an eine ökologische Energieerzeugung ohne Emission von CO2 oder Verbrauch von konventionellen Energieträgern wie Kohle, Gas, Atom.

Auch ist nach der Installation keine weitere Energiezufuhr mehr nötig. Allein der Wind, in den Märchen auch als himmlisches Kind bezeichnet, treibt sie an und seine Bewegung wird niemals versiegen.

Durch den Betrieb einer Windenegieanlage wird also dem Treibhauseffekt entgegen getreten und der Abbau der konventionellen Energieträger verlangsamt.

Bei der Nutzung von Windenergie sind keinerlei energiepolitischen Kriege, wie im Irak zu erwarten. Der Wind kennt keine Grenzen und keine Tanker- oder Grubenunglücke.

Windenergie hat auch keine externen Effekte, wie konventionelle Energieerzeugung, denn die Kosten für das Waldsterben, die Entsorgung des Atommülls und den Treibhauseffekt werden nicht im normalen Strompreis berücksichtigt, bisher trägt die allein der Staat und damit der Steuerzahler.