Enercon GmbH

Die Enercon GmbH ist der größte deutsche Herstellerin von Windenergieanlagen (WEA) mit Stammsitz in Aurich (Ostfriesland). Das 1984 vom heutigen Inhaber Aloys Wobben gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit über 8.000 Mitarbeiter und hatte 2004 einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen besitzt über 40% der Patente im Bereich der Windenergietechnologie weltweit. Eine weitere Besonderheit an Enercon ist, dass das Unternehmen unter den sieben führenden WEA-Herstellern (die einen kumulierten Marktanteil von über 90% haben) die einzige nicht börsennotierte Kapitalgesellschaft darstellt. Auf dem Weltmarkt rangiert Enercon unter den Windenergieanlagenherstellern seit mehreren Jahren auf dem dritten Platz mit zuletzt 13,2 % in 2005. Die Geschäftsführer sind Aloys Wobben und Hans-Dieter Kettwig.

Produktionsstätten von Enercon stehen in Aurich/Niedersachsen, Emden/Niedersachsen, Magdeburg/Sachsen-Anhalt, der Türkei, Brasilien, Indien und Malmö/Schweden. Enercon ist vor Vestas und Siemens der Windenergieanlagen-Hersteller mit der weltweit höchsten Fertigungstiefe. Generatoren, Gondeln, Beton- und Stahlrohrtürme, Rotorblätter, Steuerungen und Leistungselektronik werden mittlerweile nur noch in eigenen Fabriken des Unternehmens gefertigt.

Enercon-Windenergieanlagen mit Baujahr nach 1993 zeichnen sich durch ein getriebeloses Anlagenkonzept aus (bis 1993 mit Getriebe-Triebstang). Die Rotorblätter sind über die Nabe direkt mit dem Läufer eines Ringgenerators (Synchrongenerator) verbunden. Zusammen rotieren diese Bauteile über ein vorderes und hinteres Hauptlager um einen stehenden Achszapfen. So kann auf den Einsatz eines störanfälligen und wartungsintensiven (z.B. regelmäßige Ölwechsel) mechanischen Getriebes verzichtet werden. Dies wird durch eine Sonderkonstruktion des Generators erreicht. Da der Generatorläufer mit der selben Drehzahl wie der Rotor läuft, ist auch die Anzahl der mechanischen Lastwechsel über der Lebensdauer deutlich geringer. Die Rotordrehzahl beträgt je nach Anlagentyp und Windverhältnissen ungefähr 8 bis 60 U/min, während bei einer Getriebeanlage eine Generatordrehzahl von etwa 1500 U/min erreicht wird.

Die Enercon-Anlagen lassen sich optisch leicht von den Anlagen anderer Hersteller unterscheiden. Die Maschinenhäuser (Gondeln) der Anlagen sind seit Baujahr 1995/96 tropfenförmig. Das Design dieser auffallenden Gondel wurde vom britischen Architekten Sir Norman Foster entwickelt, der u.a. auch die Kuppel des Berliner Reichstages entworfen hat. In Deutschland und vielen anderen Ländern trägt der Turm über dem Fundament farblich abgestufte grüne Ringe, die von unten nach oben immer heller werden. Auf Inseln bietet der Hersteller alternativ eine Abstufung in blau an, wie auf der Insel Borkum umgesetzt. Die NCS (engl. Natural Color Scheme) Abstufung soll die Anlagentürme besser in den Horizont einblenden lassen. Die Rotorblätter verfügen als einzige auf dem Markt über Blattspitzen ähnlich den Winglets bei Flugzeugen.

Anlagentypen

E-12  5 Anlagen wurden errichtet
Nennleistung 30 kW
getriebelos
wurde zwischen 1997 und 2000 produziert

E-15/E-16  
E-16 in Groß Schenkenberg/Schleswig-Holstein46 Anlagen wurden errichtet
Nennleistung 55 kW
Triebstang mit Getriebe und Asynchron-Generator (Getriebeanlage)
wurde zwischen 1985 und 1989 produziert

E-17/E-18  
E-17 am Firmensitz in Aurich158 Anlagen wurden errichtet
Nennleistung 80 kW
Triebstrang mit Getriebe, Synchron-Generator und Vollumrichter (Getriebeanlage)
wurde zwischen 1989 und Mitte der 90'er Jahre produziert

E-20  Errichtung des Prototypen im Herbst 2006 in Aurich im Ortsteil Walle
Nennleistung 100 kW
drehzahlvariable Stall-Anlage mit Vollumrichter
Rotorblätter aus geschweißten Stahlblechen
der Generator liefert 400 V
die gesamte Anlage passt in einen Überseecontainer
bei dem dreiteiligen Stahlrohrturm von 20, 30 oder 40 m Länge kann für den Transport das oberste Teil in das unterste Turmteil eingeschoben werden (Platzersparnis im Container)

E-32/E-33  
Enercon E-32, Fehmarn186 Anlagen wurden errichtet
Triebstrang mit Getriebe, Synchron-Generator uns Vollumrichter (Getriebeanlage)
Nennleistung 300 kW
Hydraulische Blattverstellung über eine Mechanik durch einen im Maschinenhaus montierten Zylinder
wurde zwischen 1988 und 1993 produziert

E-30  
Enercon E-30 Aurich575 Anlagen wurden seit 1994 errichtet (Stand Mitte 2005)
Nennleistung 300 kW (ältere Anlagen 230 kW)
Rotordurchmesser 30 m
Nabenhöhe bis 50 m
Einschaltwindgeschwindigkeit 2,5m/s
Abschaltwindgeschwindigkeit 28-34m/s
Umstellung der Produktion auf E-33 mit neuem Rotorblattprofil im Jahr 2005

E-33  produziert seit 2004, 5 Anlagen errichtet (bis Mitte 2005)
Nachfolgemodell der E-30 mit neuem Rotorblatt-Design
getriebelose Anlage
Nennleistung 330 kW (25% Ertragsteigerung zur E30)
Rotordurchmesser 33,4 m
Stahlturm 49 m

E-40  
Enercon E-40, SüderdeichVorläufer war die allerste getriebelose und einzige Enercon-Anlage E-36 mit 400 kW in der ostfriesischen Krummhörn.
Prototyp mit 500 kW 1992 errichtet
meistgebaute moderne Windenergieanlage der Welt
über 4.135 Anlagen wurden seit 1993 errichtet (Stand August 2005)
getriebelose Anlage
offizielle Typenbezeichnungen
E-40/5.40 Rotordurchmesser 40 m, Nennleistung 500 kW
E-40/6.44 Rotordurchmesser 44 m, Nennleistung 600 kW
Die Produktion wurde 2004/2005 auf das Nachfolgemodell E-48 umgestellt. Weitere Versionen ab 2006 sind die E-44 und E-53.
Mit der E-40 stellte Enercon seine Produktion komplett von Getriebeanlagen auf getriebelose Windenergieanlagen um. Ältere Anlagen haben statt der Enercon-typischen Eiform eine Gondel mit "Kragen" (siehe Foto).


E-44/E-48/E-53  Die E-48 ist das Nachfolgemodell der E-40, Prototypen: Juni 2004 in Indien, August 2004 in Campen/Ostfriesland.
68 Anlagen bis August 2005 errichtet
getriebelose Anlage
Nennleistung 800 kW
Rotordurchmesser 48 m
Nabenhöhe 56-76 m
Drehzahl variabel, 16-32 U/min
Tipgeschwindigkeit (Geschwindigkeit der Flügelspitzen) 40-80 m/s
Auslegung für Windklasse IEC IIa
Die E-53 ist die "Schwachwindvariante" der E-48 mit vergrößertem Rotordurchmesser, Rotorblätter Windklasse IEC IIIa, Nennleistung 800 kW, Prototyp im Sommer 2006 in Eggelingen (bei Wittmund, Niedersachsen) errichtet.

Die E-44 wird als Starkwindvariante (Windklasse IEC Ia) der E-48 mit einem Durchmesser von 44 Metern angeboten. Sie hat eine Nennleistung von 900 kW. Prototyp wurde im Oktober 2006 in der Türkei (Izmir) errichtet.


E-58  200 Anlagen wurden seit 1999 errichtet (Stand Mitte 2005)
getriebelose Anlage
Nennleistung 1,0 MW
Rotordurchmesser 58,6 m
Nabenhöhe 70/89 m
Drehzahl variabel, 10-25 U/min
Tipgeschwindigkeit (Geschwindigkeit der Flügelspitzen) 31-74 m/s
wird seit Mitte 2005 nicht mehr produziert, da die E-48 das gleiche Marktsegment kostengünstiger bedient.

E-66  
E-66 in Egelnüber 2500 Anlagen errichtet (Stand September 2005)
getriebelose Anlage
offizielle Typenbezeichnungen:
E-66/15.66 Rotordurchmesser 66 m, Nennleistung 1,5 MW
E-66/18.70 Rotordurchmesser 70 m, Nennleistung 1,8 MW
E-66/20.70 Rotordurchmesser 70 m, Nennleistung 2,0 MW
Mitte 2005 wurde die Produktion von E-66 auf E-70 umgestellt
Die Windenergieanlagen E-66 und E-70 sind bis auf die Rotorblätter und kleinere Details identisch. Durch eine neuartige und soweit nur von Enercon umgesetzte Rotorblattgestaltung konnte der Energieertrag der E-70 bei fast gleichem Rotordurchmesser um 10 % bis 15 % gesteigert werden (standortabhängig). Dabei wird auch der innere/nabennahe Rotorblattbereich zur Auftriebserzeugung genutzt.


E-70  
Montage einer E-70Nachfolgemodell der E-66, Einführung 2004
ca. 140 Anlagen produziert und aufgebaut (Stand April 2005)
getriebelose Anlage
Nennleistung: 2 MW (seit Herbst 2006 auch 2,3 MW)
Rotordurchmesser: ca. 71 m
Nabenhöhen: 58, 64, 85, 98 und 113 m je nach Turmvariante
Drehzahl: 6 - 21,5 U/min
Blattspitzengeschwindigkeit: 22 - 80 m/s
Einschaltgeschwindigkeit: 2,5 m/s
Nennwindgeschwindigkeit: 12,5 m/s bei 2MW (13,5 m/s bei 2,3 MW)
Abschaltgeschwindigkeit: 28-34 m/s

E-82  Nachfolgemodell der E-66, Binnenland-Version der E-70 mit vergrößertem Rotordurchmesser
Prototypen: Dezember 2005 in Simonswolde, Gemeinde Ihlow, Ostfriesland; zweite Anlage Anfang 2006, Steinkopfinsel, Magdeburg-Rothensee
Markteinführung Mitte 2006
getriebelose Anlage
Nennleistung: 2 MW, höhere Nennleistung in Vorbereitung
Rotordurchmesser: ca. 82 m
Nabenhöhen: 70 m, 78 m, 85m, 98 m, 108 m und zukünftig 138 m
Drehzahl: variabel, 6 - 19,5 U/min
Blattspitzengeschwindigkeit: 25 - 80 m/s
Einschaltgeschwindigkeit: 2,5 m/s
Nennwindgeschwindigkeit: 12 m/s
Abschaltgeschwindigkeit: 22 - 28 m/s

E-112  Die E-112 ist mit einer Nennleistung von 6 MW die leistungsstärkste Windenergieanlage der Welt. Die in Magdeburg produzierte Anlage hat einen Rotordurchmesser von 114 m (die erste Anlage 112 m und anfänglich 4,5 MW) und eine Nabenhöhe von 125 m (kann je nach Turm- und Fundamentausführung variieren). Die Höhe bis über den Rotorkreis beträgt knapp 180 m. Der Durchmesser der Gondel beträgt ca. 12 m, wobei ein Gewicht von über 550 t (mit Rotorblättern) auf dem ca. 2.500 t wiegenden Betonturm liegt. Der direktangetriebene (getriebelose) Synchrongenerator trägt mit etwa 450 t zum Gondelgewicht bei. Der Durchmesser des Betonturms unterhalb der Gondel beträgt ca. 4 m, an der Basis des Turms etwa 12 m.

Die Rotorblätter für die ersten beiden Anlagen (Egeln und Wilhelmshaven) wurden bei Abeking & Rasmussen in Lemwerder gefertigt. Die Serienfertigung der E-112-Rotorblätter erfolgte dann von Ende 2003 an in einer Enercon-Rotorblattfertigung in Magdeburg-Rothensee. Von dort aus werden die Rotorblätter mit Binnenschiffen über die Elbe oder den Mittellandkanal ausgeliefert. Ein Rotorblatt ist etwa 52 m lang und wiegt rund 22 t.

Die geringe Drehzahl der großen Anlage wirkt weniger störend als die schnellen Drehzahlen kleinerer Anlagen. Sie ersetzt im Energieertrag drei bis vier Anlagen vom Typ E-66 und ist dabei leiser als drei E-66 zusammen. Die Zukunft dieser großen Anlagen soll vorerst an Land, später jedoch auch im Offshore-Bereich liegen.

 
E-112 in Egeln
Enercon-Windenergieanlage E-112 an der Ems in Emden, eine der erste so genannten "Near-Shore-Windenergieanlagen" in DeutschlandAnzahl der errichteten Anlagen (Stand Sept. 2006): 9
Nr.1 2002 Egeln bei Magdeburg
Nr.2 2003 Jadewindpark,Hooksiel bei Wilhelmshaven
Nr.3 2004 Larrelter Polder, Emden
Nr.4 2004 Emsmündung bei Emden
Nr.5 2004 Larrelter Polder, Emden
Nr.6 2005 Larrelter Polder, Emden
Nr.7 2005 Larrelter Polder, Emden
Nr.8 2005 DEWI OCC Testfeld, Cuxhaven
Nr.9 2006 Windpark Druiberg, Landkreis Halberstadt
Nr. 1 in Egeln. Der erste Prototyp dieser Anlage wurde im August 2002 in der Nähe von Magdeburg bei Egeln errichtet. Der Turm wurde vor Ort in Gleitschalungstechnik errichtet. Mit Metallseilen (Litzen) wird anschließend der Stahlbeton hydraulisch auf Spannung gebracht. Generator und elektrische Ausstattung kamen aus den Magdeburger Produktionsstätten.

Nr. 2 nördlich von Wilhelmshaven, i.d.Nähe von Hooksiel.

Nr. 3 in Emden. Die dritte Anlage gehört dem regionalen Energieversorger EWE und steht in Emden in der Nähe des Volkswagenwerks direkt hinter dem Deich. Dort wurde auch die fünfte Anlage in etwa 300 m Entfernung. Ab der dritten Anlage wurde der Rotordurchmesser der E-112 als Folge von Änderungen im Nabenbereich auf ca. 114 m erweitert.

Nr. 4 in Emden, Anlage Nr. 4 wurde von der Fa. Enova geplant und Oktober 2004 im Wasser vor dem Deich in unmittelbarer Nähe zum Emder Hafen errichtet. Betreiber ist ebenfalls EWE AG aus Oldenburg. Auch die Logistik für den Aufbau erfolgte von der Wasserseite um Erfahrungen für Offshore-Projekte zu sammeln. Neu ist die Menge an Elektrotechnik im Turm der Anlage im Wasser. Auf Fotos vom Aufbau ist ein "E-Modul" genanntes "Stahlschrankhaus" zu erkennen, das über ca. vier Stockwerke reicht.

Eine E-112 gewinnt ca. 16 Millionen Kilowattstunden/Jahr an diesem Standort Emden (108 m Nabenhöhe). Das entspricht dem Stromverbrauch von etwa 4.570 Haushalten mit einem Bedarf von je 3.500 kWh/Jahr oder von 16.000 Personen (1.000 kWh/Jahr).

Nr. 5 bis Nr. 7 Die fünfte Anlage wurde für die Stadtwerke Emden Ende 2004 errichtet, der Abstand zu Nr. 3 beträgt ca. 300 m. Die Anlagen Nr. 6 und 7 wurden im Nov/Dez 2005 ebenfalls nahe dem Emder VW-Werk errichtet (Betreiber: Stadtwerke Emden), so dass sich dort nun ein erster Windpark mit 5 E-112 befindet. Diese beiden Anlagen sind die ersten offiziellen Windenergieanlagen mit 6 MW Nennleistung, was ein Weltrekord ist. Die Nabenhöhe beträgt 124 m, Spannbetonturm. Es werden 17 Mio. kWh/a erwartet.

Nr. 8 in Cuxhaven. Anlage Nr. 8, ebenfalls mit 6 MW Nennleistung, wurde im Dezember 2005 bei Cuxhaven auf dem DEWI OCC Testfeld errichtet. Der Stahlturm (gefertigt in Malmö, Schweden), steht auf einem Betonsockel von 15 m Höhe, Nabenhöhe insgesamt 116 m, in Fundament und Sockel stecken 1200 m³ Beton und 130 to Armierungsstahl. Es werden 15 Mio. kWh/a erwartet. Betreiber ist der Stromversorger EWE, Oldenburg.

Nr. 9 wurde im September 2006 bei Dardesheim (Landkreis Halberstadt, Sachsen-Anhalt) im Windpark Druiberg errichtet. Auch hier beträgt der Rotordurchmesser 114 m, die Nennleistung 6 MW.

Die ursprünglich sechste Anlage (die nun als achte in Cuxhaven errichtet wurde) sollte planmäßig Mitte 2005 500 m vom Ufer entfernt nördlich von Wilhelmshaven bei Hooksiel aber im Wasser in der Nordsee errichtet werden. Sie sollte anders als die "Nearshore" E-112 in Emden (Fußgängerbrücke zum Ufer) nur per Schiff erreichbar sein. Das besondere an dieser in fünf Meter tiefem Wasser stehenden Anlage sollte das Fundament sein. Es handelte sich um ein Saugeimer-Fundament (engl. "suction bucket"). Ein umgedrehter "Stahleimer" wird durch Unterdruck im Innern in den Schlick eingesaugt, bis er komplett mit Schlick gefüllt ist. Nach Ende der Nutzungszeit der Anlage kann das Fundament dann ebenso "einfach" durch Überdruck wieder aus dem Boden gepresst werden. Aufwendige Ramm- und Gründungsarbeiten entfallen. Leider sind bei der Montage dieses Fundaments Ende April 2005 Deformationen am "bucket" (Eimer) aufgetreten, so dass der Aufbau bis zur Ursachenklärung gestoppt und später vollständig abgebrochen wurde. (siehe  www.enercon.de/pressemitteilungen).

Weitere Anlagen sollen im Hamburger Hafengebiet bei Hamburg-Altenwerder entstehen, mit einer bisher nicht von Betontürmen erreichten Nabenhöhe von etwa 140 m.


E-126  Auf der Hannover Messe 2006 wurde das Nachfolgemodell der E-112, die E-126 mit größerem Rotor, dem neuen Enercon Rotorblattprofil, größerer Nabenhöhe und damit verbessertem Ertrag und Wirtschaftlichkeit, für 2007 angekündigt. Die Herstellung und der Vertrieb der E-112-Anlagen wird daher auf die E-126 umgestellt. Die Nabenhöhe soll 135 m auf einem Fertigteilbetonturm betragen.